Sevilla- die Perle Andalusiens
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Die Stadt am Guadalquivir ist ein Musterbeispiel für die Schönheit andalusischer Städte.
Die Stadt besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen, die früher auch mal zwei Städte waren: Sevilla auf der einen, Triana auf der andern Seite des Flusses.
Während sich im Stadtzentrum von Sevilla die klassischen Touristenattraktionen wie die Kathedrale mit der Giralda (Glockenturm), die Stierkampfarena, der Torre del Oro oder die Plaza de España befinden, ist Triana eher ein authentisches Wohnquartier mit zahlreichen weniger touristischen Bars und Restaurants, aber auch ein grosser Teil des Nachlebens findet auf jener Flussseite statt.
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Kultur, Shopping, Essen und Trinken - alles in der Altstadt
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Die Altstadt von Sevilla zieht mit ihrem Charme sofort jeden in ihren Bann. In den unzähligen kleinen Gassen und Plätzen des Viertels „Santa Cruz“, kann man sich leicht verlaufen. Aber keine Angst: ein gemütliches Café, eine kleine Tapasbar oder ein schöner schattiger Innenhof ist immer gleich um die Ecke.
Die riesige Kathedrale mitten in der Altstadt ist ein bauliches Meisterwerk im gotischen Stil. Der Glockenturm diente früher als Minarett und bietet demjenigen, der die Rampen (nicht Treppen!) überwindet und sich bis nach ganz oben kämpft, wunderbare Ausblicke über die Stadt.
Gleich neben der Kathedrale befindet sich der Palast Alcazar, mit seinen wunderschönen weitläufigen Gärten lädt er zum stundenlangen Verweilen ein und bietet im Sommer eine willkommene Abkühlung von der Hitze der Stadt.
Auch wer sich weniger für Kultur interessiert, kommt in Sevilla voll auf seine Kosten. Unzählige Läden in der Altstadt, insbesondere an der Calle Sierpes und der Corte Ingles verführen zum Kaufrausch und Nachts geht in den Bars und auf den Gassen die Post ab.
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